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In Ytterby
Frühmorgens
auf dem Weg nach Kovdor

Foto: J.-P. Frisch

Das Kovdor-Massiv, Kola, Russland

Die Tagebaue liegen in unmittelbarer Nähe der Stadt Kovdor im Südwesten der Kola-Halbinsel. Das Massiv ist eine zonar aufgebaute Intrusion von etwa 40 km2 Fläche. Der Eisenerz-Tagebau ist rund 800x1200 m weit und vom Rand bis zur untersten Abbausohle über 600 m tief. Deutlich kleiner ist der weiter nördlich gelegene Phlogopit-Tagebau.

Die Lagerstätte Kovdor hat eine Fülle von interessanten, seltenen und oft gleichzeitig schönen Mineralarten hervorgebracht: Bobierrit, Carbonat-Fluorapatit (früher Staffelit), Collinsit, Diopsid, Forsterit, Klinohumit, Kovdorskit (Typlokalität), Labuntsovit, Magnesio-Aluminokatophorit, Magnetit, Manasseit, Monticellit, Phlogopit, Richterit, Tetra-Ferriphlogopit, Vermiculit und Zirkon.